Clara Sophia kann sich unter den zahlreichen Profis behaupten

Bei ihrem zweiten Wettkampf in der 1. Bundesliga über die Sprintdistanz hat Clara Sophia in Tübingen bravourös unter Beweis gestellt,dass sie im Feld der schnellsten Frauen Deutschlands – zum größten Teil handelt es sich um Profis - agieren kann und sich verdient im gesicherten Mittelfeld platziert.

Im Gegensatz zum letzten Wettkampf in Münster war sie beim Schwimmen diesmal schneller und konnte einige Athletinnen hinter sich lassen.Durch einen schnellen Wechsel aufs Rad und einen beherzten Antritt gelang es ihr bereits nach einer halben Radrunde auf die 3. Radgruppe aufzuschließen.Gemeinsam mit ihrer Teamkollegin Maleen Butterbrodt und weiteren Athletinnen hat sie dann zwar versucht, die 2. Radgruppe einzuholen, was ihnen aber nicht gelungen ist,da diese ein höllen Tempo vorlegte und auf die führende Gruppe auffuhr. Schließlich wechselten insgesamt 27 Athletinnen mit einem Vorsprung von fast 3 Minuten auf die abschließende 5 km Laufstrecke. Dahinter folgten Clara Sophia und Maleen. Clara konnte sich dann mit der schnellsten Laufzeit ihres Teams sehr schnell von Maleen lösen und finishte als 35. in 1:07:39 Std.. Gemeinsam mit der Ungarin Sara Szegedi (27./1:05:57) und Maleen (48./ 1:10:24) belegte Clara in der Teamtageswertung Platz 11, so dass das Sparda-Bank Team Hagen nunmehr in der Tabelle Platz 11 belegt.